Hilde Kuhn

Hilde Kuhn, geboren in der Rubensstadt Siegen,
wuchs im Forsthaus Eremitage auf.
Im Kreise von sechs Geschwistern erlebte sie eine anthroposophische Erziehung.

Die Familie pflegte den Umgang mit Malern und Schriftstellern.
Die Eltern, bestanden auf einer soliden Ausbildung zur Erzieherin. Als junges Mädchen bereiste H.K. Italien, Frankreich und Spanien, wo sie sich jungen Malern anschloss.

Hilde Kuhn arbeitete zwölf Jahre im Orient:
Saudi-Arabien, Irak, Jordanien und Nordafrika.
Sie unterrichtete dort Kunst an deutschen Schulen, war Mitherausgeberin von verschiedenen deutschen Zeitungen, die sie auch illustrierte.

Zurück in Europa, arbeitete sie neben der Malerei für die Medien( FAZ und TV)
Dies auch mehrere Jahre in Berlin.

In Deutschland wird HK. auf ihrem künstlerischen Weg von Jost Funke Professor für Bildende Kunst und Kunstgeschichte begleitet.
Acrylfarben von HK mit der Flasche direkt auf die Leinwand getragen nennt Jost Funke "Lyrische Abstraktionen".

"Das Leben im Orient hat mich entscheidend geprägt,
es spiegelt sich in meinen Bildern wider", sagt H. K.

Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Künstlerin durch ihre Projekte: Ausstattung des SAT1 FFS und den Wintergarten im Hotel Adlon in Berlin.

Im Oktober erscheint das erste Buch der Künstlerin.
"Mein anderere Sohn" geht unter die Haut. H.K.beschreibt anrührend , aber auch nüchtern die problematische Geschichte ihres Pflegesohns David .
Inzwischen arbeitet Hilde Kuhn an ihrem zweiten Buch:"Herz im Sand", indem sie ihre Abenteuer und Erlebnisse im nahen und mittleren Osten schildert.

H.K. lebt in Hessen , ist verheiratet und Mutter von zwei Söhnen und einer Tochter.

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