Hilde
Kuhn
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wuchs im Forsthaus Eremitage auf. Im Kreise von sechs Geschwistern erlebte sie eine anthroposophische Erziehung. Die Eltern, bestanden auf einer soliden Ausbildung zur Erzieherin. Als junges Mädchen bereiste H.K. Italien, Frankreich und Spanien, wo sie sich jungen Malern anschloss. Saudi-Arabien, Irak, Jordanien und Nordafrika. Sie unterrichtete dort Kunst an deutschen Schulen, war Mitherausgeberin von verschiedenen deutschen Zeitungen, die sie auch illustrierte. Dies auch mehrere Jahre in Berlin. Acrylfarben von HK mit der Flasche direkt auf die Leinwand getragen nennt Jost Funke "Lyrische Abstraktionen". es spiegelt sich in meinen Bildern wider", sagt H. K. "Mein anderere Sohn" geht unter die Haut. H.K.beschreibt anrührend , aber auch nüchtern die problematische Geschichte ihres Pflegesohns David . Inzwischen arbeitet Hilde Kuhn an ihrem zweiten Buch:"Herz im Sand", indem sie ihre Abenteuer und Erlebnisse im nahen und mittleren Osten schildert. |
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